Ergaenzung

18. August 2009

Ich hege die Theorie und pflege sie auch, dass es hier in Beijing nicht regnet, weil die Smog-Dunstglocke den Regen von oben einfach ignoriert und abperlen laesst. Von der Sonne existiert hier im Dauernebel nur eine Ahnung. Ihre Existenz ist ein unbestaetigtes Geruecht.

Heute wollte man mir im Silk-Market eine Sonnenbrille verkaufen. Als ich die Verkaeuferin fragte, gegen welche Sonne ich diese denn eigentlich gebrauchen sollte antwortete sie mir: MORGEN wird die Sonne scheinen. Sales-Menschen halt. Alles Huetchenspieler ;) Durch die engen Gaenge des Silk-Market wandernd drehte ich mich irgendwann zu meinen (deutschen) Kollegen um, um etwas zu erzaehlen, wobei ich feststellen musste, dass ich die beiden verloren hatte. Sie hingen an Staenden fest und verhandelten.

… der eine beim Schmuck … der andere bei der Kosmetik … Was soll ich DAZU noch sagen ;)

Nochmal zum Klima: Man moechte hier alle 2 Stunden duschen. Die hohe Luftfeuchtigkeit, die Hitze, der Dreck in der Luft … das alles zusammen gibt eine Schutzschicht auf der Haut. Aber der Schutz funktioniert in die verkehrte Richtung - im Hotel kann ich in sanitaerem Luxus schwelgen. Wenn das nicht waere, wuerde ich mich fuehlen wie ein Wurm. (Und lande hoffentlich auf keinem Spiess)

Was mir in Indien die morgendliche Tageszeitung ist, ist hier das chinesische Fernsehprogramm. Gestern sah ich eine Werbung fuer ein Produkt, welches “groesser” werden lassen soll. Man sah eine junge Frau irgendein Getraenk zu sich nehmen, anschliessend Elektronen an ihre Fuesse anschliessen und dann eine rudimentaere Animation ueber das, was diese Kombination im Gehirn ausloest. Dort kamen kleine Bubbles an und vermeldeten _umgehend_ den Unterschenkelknochen, zu wachsen. Anschliessend wurden Menschen interviewed - vorher/nachher - und diese waren dann 5-10 cm groesser als zuvor. Wunder passieren … in China. (Ich bin mir sicher, dass die Regierung gesagt hat, dass das totaaaaal harmlos und in keinem Fall gesundheitsschaedigend ist und ganz ganz sicher hilft!)

Gegenueber des Hotels ist vor ein paar Monaten das Gebaeude eines staatlichen Fernsehsenders abgebrannt. Das sicherlich 30-40stoeckige Gebaeude steht noch, sieht aber eher wie “Chinese Modern Art” aus. Wenn man im Aussenbereich entlang unterwegs ist, eroeffnet sich einem ein gaenzlich unbekanntes  Geruchs-Portpourri - ich weiss jetzt, wie “gestorbenes Plastik” riecht.

Ich habe heute gelernt auf chinesisch bis 3 zu schreiben!!! - Danke Sunny :-)

China: Beijing: Tag 5

18. August 2009

Guten Abend!

Gestern habe ich hier in den Gaengen der U-Bahn eine Pepsi aus dem Automaten erbettelt, nicht bedacht, dass diese erstmal durchgeschuettelt ist und sie nach 20 Metern sprudelnd geoeffnet. _Sofort und umgehend_ kamen aus einem kleinen Haeuschen 2 Frauen mit Wischmob gesprungen und mobbten um mich herum - und anschliessend auch noch den kompletten Rueckweg zum Pepsi-Automaten. Ich habe gelernt, dass solcherlei Vorfaelle in die Kategorie “Weil Arbeitskraft hier nichts kostet” gehoert ;-) - ich wuerde es eher in die Rubrik “Groteske” ordnen, denn wenn man auf der Strasse hinter sich, vor sich, neben sich staendig Menschen den Inhalt von Nase und Rachen laut schnaubend und hustend dem Strassenpflaster zufuehren hoert … dann bekommt man den Eindruck, dass es wohl keine Uebersetzung fuer das Wort “Hygiene” ins Chinesische gibt.

Widerspruch des Tages: Bei Tisch in ein Taschentuch schnaeutzen und es dezent irgendwo verschwinden lassen finden Chinesen _gar nicht_ fein. Man sollte es lieber irgendwo am Hemd entsorgen … Hmmmm.

Etwas zu Essen zu finden, was mir schmeckt ist in der Tat eine groessere Herausforderung, als ich dachte. Heute habe ich mittags Algen mit Erdnuessen gegessen. Das restliche Angebot der “Speise”karte war mir zuviel Innerei.

China: Beijing: Tag 4 - Bueroalltag und “the typical scary stuff”

18. August 2009

Heute war der erste Schulungstag, der mich positiv ueberrascht hat. Moege doch bitte jemand diese Vorurteile ueber Bord werfen, Chinesen wuerden keine Fragen stellen oder auch sonstwie schuechtern sein. Ich denke, sie sind hier nicht zurueckhaltender als der typische deutsche Entwickler. Nein, ich nenne jetzt keine Beispiele :)

Gelernt habe ich, dass natuerlich die Luftverschmutzung in Beijing nicht davon kommt, dass Beijing soviel Dreck produziert durch Verkehr und Industrie, sondern dass natuerlich alle umliegenden kleineren Staedte schuld sind. Nun: Im Falle des Staedtchens, in welchem Zement produziert wird kann ich mir das noch vorstellen.

Heute las ich im Fahrstuhl “Do not use elevator in fire” - DA war doch endlich eines dieser Schilder, die ich hier doch zuhauf erwartete :-) Nicht so wirklich kann ich mir das folgende erklaeren:

Intime_Lotte_Fragezeichen

Die intime Lotte ist bestimmt nur eine Psychologin, die mit beruhigendem blau auf uns einwirken soll …

Abends stand der Besuch des einzigen Nachtmarktes aus, der noch offiziell all die seltsamen Dinge verkauft, die man sich in Parks, im Muell oder am besten: am lebenden Tier vorstellt, aber nicht auf einem Grill oder in andererleuts Muendern und Maegen. (den Magen eines anderen im Magen haben … auch ein seltsamer Gedanke …)

Schafpenis

Meine Einstellung zu den Ernaehrungsplaenen hier aendert sich. SO viele Menschen wollen auch irgendwie ernaehrt werden. Wenn dazu das ganze Tier verwertet wird, anstatt nur die Filetstueckchen, ist das eher effizient. Die Inder machen uns allerdings vor, dass man auch ganz ohne Fleisch, Kaefer, Seepferdchen, Seesterne, Zikaden, Krebse, Skorpione und allerlei Innereien alt werden kann und das sogar gesund. Also hier weiss ich einmal mehr, warum ich Vegetarier sein moechte.

China: Beijing: Tag 3, der Tag mit Steve

18. August 2009

Heute geht ein langer und anstrengender Heldentag zu Ende.Ein gut klimatisiertes Taxi und Steve brachten uns heute zur chinesischen Mauer, zu den Ming-Graebern und zu einer Seidenfabrik, einer Jade-Manufaktur und sonstwelche Handicrafts, auf die anscheinend alle moeglichen asiatischen Laender sehr abfahren, nur anscheinend die Deutschen nicht so sehr :-)

Unten an der Mauer wies Steve auf ein Schild hin, auf welchen in chinesischen Schriftzeichen stand, dass derjenige, der all die Stufen die Mauer hochklettert, ein Held ist. Oben wusse ich, warum. Runterwaerts ergab die Stufenzaehlung, dass ich 1318 Stufen hochgeklettert bin. Oben wurde zwar nicht die Luft duenner, aber zumindest mal die Menschenmassen. Der Schwund nach oben nahm stark zu ;-)

Es ist jetzt also offiziell: Ich bin Held(in) :-)

Mauer_bei_Badaling

Um mir Mut zu machen, habe ich unterwegs einige Lieder vor mich her gesungen. “Neverending story”, “the long and winding road” und “auf der Rolltreppe im Kaufhaus, Du nach unten, ich nach oooooben”. Es hat geholfen :-)

Sowohl gestern am Kaiserpalast, bzw in der verbotenen Stadt, als auch heute, habe ich mich jedoch so manches mal gefragt, ob Chinesen und Japaner keinen Fernseher haben.

Es ist schon ein aeusserst seltsames Gefuehl, wenn eine Horde kleiner japanischer Maedchen kichernd auf einen zugehopst kommen und in gebrochenem englisch nachfragen, ob man bereit waere, sich mit ihnen ablichten zu lassen. Ich hielt das zunaechst fuer etwas unterbelichtet, da war mir auch noch nicht bewusst, dass bei 5 Maedchen natuerlich auch 5 Photos mit mir drauf gemacht werden mussten. Wenn das dann alle halbe Stunde mal passiert wird einem das dann aber entweder egal oder man fuehlt sich verwechselt mit einem Film- und Fernsehstar.

China: Beijing: Tag 2, abends

18. August 2009

Trost fuer alle Frauen: Das Maennerparadies. Es gibt es wirklich. Im Kaufhaus. Ich schwoers (!):

Maennerparadies - unter Kinderaufsicht

Allerdings laesst man hier die Maenner nur unter Kinderaufsicht spielen. Strenge Regeln :-)

China: Beijing: Tag 2

18. August 2009

Ich weiss ja nicht, ich weiss ja nicht. Habe ich nicht schon von Paul Watzlawick gelernt, dass “mehr desselben” nicht hilft? Noch mehr Chinesen in noch hoeheren Gebaeuden mit noch mehr Kameras bestueckt? Viel hilft viel? Die Menschenmassen finde ich einigermassen unheimlich :-)

Heute stand der Kaiserpalast nebst der Verbotenen Stadt auf dem Programm. Zumindest eines ist in der verbotenen Stadt aber ganz sicher nicht verboten, naemlich, seinen Muell ueberall zu hinterlassen, wo man gerade so geht und steht. Das Prinzip Muelleimer ist hier unbekannter als das Prinzip “einer wird es schon wegmachen”

Muell nicht verboten in der verbotenen Stadt

Es kam unweigerlich heute auch so, wie es kommen musste - ich hatte nicht genuegend Bargeld dabei, um all die noch zappelnden Viecher an den Spiessen zu retten:

Das ist mal wirklich frisch

China: Beijing: Tag 1

18. August 2009

5 ***** mitten in Beijing. Das ist Luxus, den ich weder gewohnt bin, noch gewoehnt sein moechte, dennoch ist es nett, im 16. Stockwerk in der Badewanne zu liegen, mit Glasfront :-)

Bad am Abend

Zum Thema “Gewohnheiten” habe ich noch anzumerken, dass es anscheinend gar nichts nuetzt, sich jede Menge Kulturfuehrer und China-Knigge im Vorfeld durchzulesen. In der direkten Interaktion mit den Menschen hier macht man dann doch wieder alles falsch ;-)

Meine Fehler heute: Hand schuetteln wollen, auf jemanden zeigen und vieles, was mir wahrscheinlich ueberhaupt nicht bewusst ist.

Guten Morgen aus dem Reich der Mitte.

Das Reich der Sonne kann es nicht sein, denn die sieht man hier nicht. Das faellt aber wohl dem Auslaender eher auf, als demjenigen, der die truebe Luft hier wohl fuer den Normalzustand haelt. Der Kulturschock ist fuer mich derzeit nicht so schlimm empfunden wie erwartet, habe ich doch das Gefuehl in einem Land angekommen zu sein, in welchem viele viele viele grosse Kinder leben. Man wird hier anscheinend allenorts beschaeftigt, sei es mit einer Art Fitnessgeraet mitten in der Stadt oder sonst allerlei Schnickschnack, der zu Aktivitaet aufruft, damit man beschaeftigt ist. Fuer diesen Fall kommt man dann nicht ins Gruebeln.

Huge LED-Screen

Dieser riesen LED-Screen ist 250 Meter lang und 30 Meter breit. Darunter tummeln sich allerlei Menschen, jung und alt und spielen mit Frisbee-artigen Luftballons, toben umher, sind ausgelassen. Ich versuche mir das gerade in der Nuernberger Innenstadt vorzustellen ;-)

Indien: Bangalore: Letzter Tag

2. März 2008

Salve,

der letzte Tag begann mit wirren Auto-Riksha Touren und vielen Unsicherheiten darueber, welcher Tempel heute wann geoeffnet ist. Ich bin daher gefuehlte 50 KM durch die Stadt gestapft und habe Impressionen gesammelt. So zum Beispiel dieser Stromverteiler:

kleiner weisser Stromkasten

Oder diesen ganz alltaeglichen Buergersteig:
Buergersteig

Auch mit viel Phantasie kann ich mir nicht denken, was hier wohl beabsichtigt ist. “Kleinwuechsige koennen links abbiegen, weil nur sie das Gleis 9 1/2 dahinter sehen?” oder “Auf den Baum und dann links - undzwar kostenlos?”

Links nur fuer Kinder und Hunde?

Besonders gefreut habe ich mich ueber das vielfaeltige Angebot von Siemens, so wie zB dieser Siemens-Bibelkreis:

Der Siemens-Bibelkreis

Prinzipiell sehen die meisten Tempel hier gleich aus. Nur in diesem Tempel scheint sich das Fehlerteufelchen eingeschlichen zu haben. Finde den Fehler im Bild :-)

Fehler im Bild?

Im Bull Temple findet man einen imposanten Granitblock, aus dem irgendwer einen Bullen geschnitzt hat. Dann wurde der Tempel drumherum gebaut - fertig die Pilgerstette. Dieser massige Bulle ist wirklich recht beeindruckend:

Bull Temple

Mit den motorierten Gefaehrten ist man auch nicht schneller als mit 2 KS:

2 KS (2 Kamelstaerken)

Die groessten Fussspuren auf meinem zarten Seelchen hinterliess heute allerdings das ISKCON Zentrum. Man durfte doch bereits im Orbit schon keine Fotos mehr machen, was sehr schade ist, denn was ich drinnen sah, haette ich gerne mit Euch geteilt:

In langen Schlangen bewegen sich Tausende Menschen zu den Altaren der verschiedenen Gottheiten vor, undzwar geht man dabei barfuss von Granitplatte zu Granitplatte und auf jeder Platte murmelt man ein Mantra, welches auch aus schlechten Lautsprechern ertoent. Ich war unter diesen, gewiss mindestens 3000 Menschen die einzige Weisse. Ich fuehlte mich nicht ueber die Maße unwohl, dennoch sehr fremd. Die Menschen dort waren sehr emotional, konnten es kaum erwarten, bis zu den Altaren zu gelangen, um dort zu beten, auf die Knie zu gehen, den Boden zu kuessen und zu murmeln.

Entfremdet passierte ich nach und nach allen Stationen: 120 Granitplatten zum Murmeln, 5 (oder waren es 6?) Altare und schliesslich die Abteilung Merchandising: Buecher, blinkende Bilder, Figuerchen saemtlicher Gottheiten, Obst, Suessigkeiten, Fuehrer, Getraenke und all das, was man an solch einem Ort eben erwartet. Das wirkt mit meiner mir antrainierten westlichen Skepsis wie ein Witz oder ein gut aufgezogenes Disneyland fuer religioese Erwachsene. Die Menschen lassen in der Tat dort viel Geld und der Part mit den Verkaufsstaenden duerte mindestens so lange, wie die Murmelei zuvor. Der Gruender “Abhay Charan Bhaktiychedanta Swami Prabhupada” scheint eine “Marktluecke” gefunden zu haben. Allenorts sind dort Bilder und Statuen von ihm. Sehr gegenwaertig ist er und wird als der Grosse und der Wunderbare gelobt.

Hare Krishna

Ich kann leider kein Bildmaterial dazu bereitstellen, die folgenden beiden Links dazu lohnen sich allerdings, denn man bekommt einen Eindruck davon, was dort hinter geschlossenen Mauern so passiert:

http://www.iskconbangalore.org/contents/multimedia/

http://www.bangalorebest.com/discoverbangalore/sightseeing/religion/temples/iscon.asp

Dazu ein Panoramablick ausserhalb des Gebaeudes:

http://www.bangalorebest.com/360panorama/main.asp?url=/360panorama/iscon/iskcon.asp

Nicht represantiv auf den Bildern dieser Links ist das Ausbleiben der Menschenmassen, die sich da murmelnd durchschieben.

Ich rieche immernoch nach Weihrauch und ich fuerchte, das werde ich jetzt vor dem Rueckflug auch nicht mehr aendern koennen. Hoffentlich gibts keinen Aerger am Zoll :-)

Indien: Bangalore: Tag 6, abends

1. März 2008

Puh,

ein langer Sightseeingtag ist vorueber und ich sitze wieder im ueberklimatisierten Hotelzimmer in der Hoffnung, dass das Geruecht wahr ist, dass die Mosquitos sich nicht bewegen moegen, wenn dieses Kuehlschrankaggregat laeuft.

Mein heutige Tag begann mit einem Bonbontempel:

Bonbontempel

Den heutigen Tag konnte ich mit viel Eiscreme gut meistern, denn es waren heute 32° Celsius hier. Da wieder ein leichter Wind ging, war mir das zwar nicht so praesent, meinem Eis aber schon.

Derzeit fehlen mir noch Ausdruecke fuer die vielen Eindruecke:

Persoenlichkeit

Floristen

Egalwie

Ich nenne die oeffentlichen Verkehrsmittel hier “Egalwies”, denn …

Herrlich ist, mit welcher Gelassenheit die Menschen es hinnehmen, ja oft sogar zu moegen scheinen.

Ich konnte mich heute auch endlich ueberwinden, eine Rundtour durch die Stadt zu starten in einem von diesen Luigis-Pizza-Taxi-Gefaehrten:

Indische Version von Luigis-Pizza-Taxi

Das war einigermassen aufregend ;-)

Ein wirklich schoener Moment heute war, als neben mir eine Riksha stand mit einer rundumvermummten Muslimin. Sie beobachtete mich eine Weile und reichte mir dann, als alle anfuhren eine Blume. Hach ;-) Das war schoen. 

Gesehen habe ich heute Parks, Bangalore Palace, Vidhana Soudha (Government) und Attara Kacheri (Hich Court):

Vidhana Soudha
Ein wenig seltsam anmutend die Inschrift ueber dem Eingang:

Goverment work is gods work.

Court

Indien: Bangalore: Tag 5, abends

1. März 2008

Salve,

gestern war der letzte Tag im Office, der letzte Tag mit den indischen Kollegen und was soll ich sagen? Es war ein wenig traurig. Wir waren in einem sehr guten Hotel zusammen essen, haben viel gelacht und dann stand der Taxifahrer da und die Runde, die sich gerade so gut verstanden hat, wurde aufgeloest. Ich habe so viel gelernt. SO viel: <—-> … und mehr. Die Eindruecke und Gefuehle werden mich noch sehr lange begleiten und ich hoffe selbiges fuer den ein oder anderen Kollegen.

Die Namen im Folgenden von links nach rechts.

Oben:

Jacob Jhonny, Bharath Acharya, Srinivasa Ragavan, me, Nirav Kumar

Unten:

Ashish Srivastava, Suman Manjunath, Veerapuram Varadhan, Sankarasivasubramanian Pasupathilingam (Sankar), Chenthill Palanisamy 

Evo-Team

Sonnenuntergang bei Novell, Bangalore, Indien:

Novell-Sonnenuntergang